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Neuer Bitcoin-Hype: Nur noch wenige Tage bis zum Allzeithoch. Jetzt noch investieren?

Die Chance nutzen und die Ersparnisse in den sicheren Bitcoin-Hafen investieren? Wartet hier die Chance des Lebens? Ist Bitcoin besser als jeder Lotto-Gewinn? Die Geschichten, Mythen und Schicksale rund um Bitcoin treiben den Puls aufgeregt nach oben und gleichzeitig haben viele auch noch die Schreckensmeldungen im Kopf, die sich nach dem großen Kursbruch vor drei Jahren breit machten. Doch nun ist wieder soweit, ein neuer Hype um die Kryptowährungen ist ausgebrochen.

Eine Wiederholung der Geschichte? Das ist in den letzten drei Jahren anders geworden!

Ein wesentlicher Unterschied ist die Entwicklung, die innerhalb der letzten drei Jahre passiert sind. Hier gibt es einige entscheidende Abweichungen, die man im Hinterkopf haben sollte. Beim ersten Hype war Bitcoin noch relativ neu. Die breite Masse hat damals wohl nach dem FOMO-Prinzip blind gekauft, also frei nach der großen Angst etwas wichtiges zu verpassen. Ohne richtig zu verstehen, was dort eigentlich passiert und was das alles mit dieser sagenumwobenen Blockchain bedeuten soll.

Unreguliert sind Kryptowährungen in ihrem Kern bis heute. Doch im Handel, bei der Akzeptanz und der Streuung auf eine viel breitere Masse hat sich einiges geändert: Viele Regierungen denken über die Einführung von digitalen Währungen nach, auch ein digitaler Euro steht im Raum. Bei diesen Überlegungen stellen nicht selten auch die auf der Blockchain basierenden Kryptowährungen ein wichtiges Vorbild dar und das Ansehen ebendieser konnte in den vergangenen Monaten einen ordentlichen Vertrauensschub abgreifen.

Ebenso macht sich bemerkbar, dass immer größere Mengen an Bitcoin gekauft werden, teils in Dimensionen die nicht mehr auf Privatanleger zurückzuführen sind. Die „großen Institutionen“ haben die neuen Renditemöglichkeiten entdeckt und wollen an der Kursentwicklung langfristig teilhaben. Das schürt die Nachfrage und bringt den Kurs auf den Weg nach oben.

Der letzte, möglicherweise entscheidende, Schub für den Kurs in den letzten Wochen war die Ankündigung von Paypal nun auch Bitcoin zu unterstützen. Seitdem werden täglichen Millionen an Währungen über den Zahlungsdienstleister in die Kryptowährung getauscht. Doch wie sieht es auf dem deutschen Markt aus?

Nur was für Tech-Experten? Kryptokauf mittlerweile bequem, kostenfrei und sicher

In Deutschland kann man über die Börse Stuttgart mittlerweile ganz bequem und kostenfrei Kryptowährungen erwerben. Hierzu ist nur die Installation der App Bison sowie eine kurze Registrierung notwendig. Die Verwaltung und Verwahrung des eingezahlten Geldes erfolgt dabei über die Solarisbank. Einzig über den Spread zwischen Ein- und Verkaufspreis wird der gesamte Ablauf finanziert, andere Gebühren fallen im Normalfall nicht an. Aber was heißt das nun konkret, sollte ich noch heute einsteigen?

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Ruhe bewahren und an die eigenen Regeln halten

Ja, es gibt zahlreiche Bitcoin-Millionäre, die massiv vom ersten Hype oder durch die recht hohen Mining-Erträge der Anfangsjahre nun auf einem hohen Bestand sitzen und es sich in ihrer Villa am Strand gemütlich machen könnten. Gleichzeitig gab und gibt es auch die Meldungen von Privatanlegern, die Haus und Hof für den großen Gewinn verwettet haben. Bitcoin hat etwas hoch emotionales, ein wenig vergleichbar mit der Euphorie mit der die Goldgräber in unbekanntes Land zogen um den Reichtum aus dem Boden zu schürfen.

Womit wir es jedoch zu tun haben, ist schlicht eine neue Asset-Klasse (und bisher sogar eine durchaus risikoreiche), die auch genauso behandelt gehört. Halten Sie sich strikt an ihre eigenen Regeln, wenn es um Streuung der eigenen Wertanlagen geht. Jedoch selbst konservative Empfehlungen räumen Kryptowährungen mittlerweile zwischen zwei und drei Prozent des eigenen Vermögens ein. Nutzen Sie daher besser das Guthaben Ihres Trading-Depot, nicht das Ihrer privaten Rentenkasse.

Die Sache mit der Steuer

Was viele auch nicht bedenken: Kryptowährungen werden steuerlich anders behandelt, als z.B. Aktien oder ETFs. Hier kommt nicht die Kapitalsteuer zum Einsatz, sondern der persönlichen Einkommensteuer-Satz. Gleichzeitig gilt: Behält man die gekauften Bitcoins länger als ein Jahr in seiner Wallet ist der Verkauf steuerfrei. Dies sollte man auf jeden Fall berücksichtigen und sich bei kurzfristigen Transaktionen nicht zu früh über den Gewinn freuen. Spätestens bei der nächsten Steuererklärung greift der Staat in die Tasche: Versteuert wird hier die Differenz zwischen An- und Verkaufskurs, gewertet als privates Veräußerungsgeschäft. Zu beachten ist hierbei auch, dass der Freibetrag in diesem Fall nicht 801 Euro (wie bei Kapitalerträgen), sondern lediglich 600 Euro beträgt (Stand: 2020). Ab dieser Grenze wird der volle Einkommensteuer-Satz fällig.

Lohnt sich der Einstieg?

Die langfristige Entwicklung ist wie der Blick durch die Glaskugel. Der Kurs auf 150.000 Euro innerhalb der nächsten drei Jahre, eine Million in den nächsten 15 Jahren und was man nicht alles hört. Die Kursziele verstecken sich hinter komplizierten Formeln, die am Ende nur eines bedeuten: Niemand weiß genau, was passiert.

Eines jedoch ist sicher – die Geschwindigkeit in der neue Blöcke geschaffen werden wird immer geringer, die Nachfrage steigt und somit sollte sich auch der Kurs an diese Entwicklung anpassen. Wer heute noch nicht dabei ist hat noch genügend Chancen und Möglichkeiten zum Einstieg, man möchte fast sagen „Je eher, desto besser“. Noch liegen die Kurse unter bzw. dicht am Niveau des letzten Allzeithochs vor dem großen Crash, hier sollte also noch deutlich Potential nach oben sein.

Auch wenn der Bitcoin medial zur Zeit wieder stark in den Fokus gerückt wird und die hohen Kursgewinne der letzten Wochen Euphorie auslösen: Denken Sie langfristig, bleiben Sie bei Ihrem Investitionsplan und lassen Sie sich nicht zu unüberlegten Transaktionen hinreißen. Halten Sie sich an diese Regeln, sollten Bitcoin und dessen Ableger wohl Platz in jedem Depot finden. Der Einstieg ist heute so einfach und kostengünstig wie nie zuvor.

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