News:

Wie Vivid Money den Alltag erleichtert – ein erster Praxistest nach drei Monaten

Früher war alles einfacher – dies mag man sich vielleicht denken, wenn man heutzutage ein Girokonto eröffnen möchte. Wobei das allein wäre ja schon viel zu einfach. Denn mit der Frage nach dem Konto kommt die Frage nach der Karte. Girocard (früher EC-Karte) oder Kreditkarte? Und wo war nochmal der Unterschied zur Debitcard?

Es geht allein schon bei dem Begriff los. Anbieter statt Bank, denn viele neue Marktteilnehmer greifen auf eine Bank im Hintergrund zurück, stellen selbst jedoch primär die App bereit und betreuen die Kunden.

Features die überzeugen

Es gibt drei wichtige Features, die mich zur Kontoeröffnung bei Vivid gebracht haben:

  • Unterkonten („Pockets“ genannt) mit jeweils einer eigenen IBAN
  • Pockets gemeinsam mit anderen Vivid-Kunden (z.B. Freunde und Familie) verwalten
  • kostenlose Metallkarte von VISA inklusive Support für Google/Apple Pay

Wer schon einmal nach vergleichbaren Angeboten geschaut hat, wird schnell merken, dass die genannten Funktionen kein Alleinstellungsmerkmal sind. Der vielleicht entscheidende Unterschied liegt im Preis: Bei der Konkurrenz von N26 zum Beispiel sind nur zwei Unterkonten inklusive, die Funktion zum Teilen der Konten ebenfalls nur im Premium-Abo. Eine Ersparnis von fast zehn Euro, die sich auf lange Sicht dann doch bemerkbar macht.

Du möchtest Vivid Money selbst testen? Dann eröffne in wenigen Minuten ein eigenes Konto und erhalte 20 Euro Aktien-Cashback zum Start! Nutze hierzu einfach unseren Empfehlungslink:
Zur Kontoeröffnung

Pockets – clever sparen und die Übersicht behalten

Früher habe ich mehrere Konten eröffnet: ein Giro-Konto bei der Sparkasse, ein Sparbuch noch dazu. Dann ein zweites Giro für den Urlaub bei der DKB und noch ein Tagesgeldkonto für die Notreserve. Doch das ist alles nicht mehr notwendig. Heute organisiere ich mir alles in einer App mit entsprechenden Unterkonten. Bei Vivid sind bis zu 15 davon möglich.

Auf das Konto für den Hund geht jeden Monat ein fester Betrag per Dauerauftrag ein, vierteljährlich wird die Hundesteuer automatisch abgebucht. Und für die Leckerlis zwischendurch oder den Besuch beim Tierarzt gibt es die Metallkarte, die ohne Umwege direkt aus der Pocket abbuchen kann. So fällt es leicht den Überblick zu behalten. Was Vivid von manchem Konkurrenten unterscheidet: Jedes Pocket existiert nicht nur rein virtuelle, sondern auch mit einer eigenen IBAN, sodass per Überweisung direkt darauf eingezahlt oder (vielleicht noch wichtiger) per SEPA-Lastschrift Geld eingezogen werden kann.

Gemeinsam Geld verwalten

Eine der beliebtesten Funktionen in der App dürfte die gemeinsame Verwaltung der Pockets sein. Wer schon einmal versucht hat, bei großen Kreditinstituten ein Gemeinschaftskonto zu eröffnen wird wissen warum diese Funktion so revolutionär ist. Drei Klicks in der App und schon kann der oder die Partnerin auf das gemeinsame Einkaufspocket zugreifen. Oder für den Urlaub mit den Kumpels wird gemeinsam für die Flugtickets gespart. Ist der Urlaub dann vorbei ist es ebenso leicht diese Berechtigungen wieder zurück zu nehmen.

Kostenlose Metallkarte, Google Pay Support

Aktien-Cashback und weitere Features

Wer mit seinen Umsätzen gleichzeitig noch ein wenig sparen möchte, findet mit Vivid auch eine spannende Option. Bei wechselnden Partnern (zum Beispiel HelloFresh, ALDI, Netflix, eon) gibt es über zwei Cashback-Programme insgesamt bis zu 100 Euro monatlich zu verdienen.

Dieses Cashback wird in eine virtuelle Aktie investiert und an dessen Kursentwicklung gekoppelt, sodass sich im Fall einer Kurssteigerung das Cashback vermehrt. Im Fall von Kursverlusten hingegen kann man sein „verdientes“ Bonusgeld nicht verlieren. Ein nettes Feature, dass sinnvoll eingesetzt einiges sparen kann.

Für Vivid scheint es dazu zu dienen die Kundschaft auf die angekündigte Möglichkeit zum Kauf von Aktien vorzubereiten.

Schreibe einen Kommentar

Share via
Fragen? Schreib mit uns!
Herzlich Willkommen!
ChefredakteurRaphael ScheiblerWhatsApp
Send this to a friend